CATS FOR KIDS

Ein Katzen-Musical für die ganze Familie mit den schönsten Katzen-Songs der Welt

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  • Die weisse Katze Barbara Wäldele
  • Die schwarze Katze Bea Schneider
  • Der graue Kater Nando Ferrante
  • Der rote Kater Thomas Hardegger
  • Filmproduzent Kott Dieter Ballmann
  • Regie und Produktion Dieter Ballmann
  • Musikalische Leitung u. am Klavier Barbara Kleiner
  • Choreographie Barbara Wäldele
  • Bühnenbild und Kostüme Dietlind Allgaier

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Inhalt:
Zwei Katzen und zwei Kater nennen sich die „Basler Cats“. Sie treffen sich wöchentlich in ihrem Tanzstudio, singen, tanzen, spielen und träumen davon, einmal als Showstars berühmt zu werden.

Sie möchten eine Show im Fernsehen oder in einem Film des berühmten Filmproduzenten Kott spielen.

Dabei haben sie viel Spass!

Sie streiten und versöhnen sich und träumen dabei. So kommen Wahrheit und Wunschdenken oft ein wenig durch- einander. Einig sind sie in der Ablehnung der unterwürfigen Hunde. Doch bei aller Gegensätzlichkeit: Sie lernen sich ge- genseitig zu akzeptieren und merken, dass eigene Schwä- chen mit Hilfe der anderen ausgeglichen werden können.

Nach einer kleinen Vorsingshow für den Produzenten Kott gibt es die Hoffnung auf den grossen Erfolg!

Katzen haben ein tolles Leben. Zumindest im Musical

„Cats“. Dort singen, schauspielern und tanzen sie – und das ziemlich gut. Katzen können auch ganz schön eigensinnig sein – anders als die unterwürfigen Hund, die ständig an die Leine müssen. Fast wie im richtigen Leben geht es zu, wenn viele Katzen vom grossen Erfolg als Showstars träumen und dabei so manche Hindernisse überwinden müssen.

Zwei Katzen, die feinfühlige Schneeweiss (Barbara Wälde- le) und die kratzbürstige Lizzi Motzarelle (Bea Schneider) und zwei Kater, der in Mülltonnen wühlende Maunz (Nan- do Ferrante) sowie der edle Peperoni (Thomas Hardegger) verbindet ein gemeinsamer Traum – sie wollen ins Show- business. Dieser rote Faden zieht sich durch das spritzige und witzige Musical, an dem keineswegs nur Kinder ihren Spass haben.

Die Schauspieler, Sänger und Tänzer spielen ihre Charaktere voll aus – ein pures Vergnügen.

TOURNEEZEIT:
 
15. November – 21. Dezember 2020
 1. März – 30. April 2021

Hier sind sie richtig!

Schwank von Marc Camoletti

PERSONEN UND IHRE DARSTELLER:

  • Mademoiselle Georgette alternde Diva, Barbara Wäldele
  • Babsi, ihr Au-Pair Salome Meier
  • Jacqueline, Kunstmalerin Filomena Pizzolante
  • Janine, Pianistin Elisabeth Fischer
  • Spartacus, Modell Thomas Hardegger
  • Bruno, Kopfsalatzüchter Thomas Hardegger
  • Claude, Wohnungssuchender Nico Deleu
  • Sebastian, Klavierschüler Nico Deleu

Inszenierung: Dieter Ballmann
Bühnenbild und Kostüme: Dietlind Allgaier

Inhalt:
Vier Frauen unter einem Dach: Der ehemalige Bühnenstar Georgette hat die Malerin Jacqueline und die Musikerin Janine als Untermieterinnen aufgenommen und lässt das ganze Hauswesen von dem Dienstmädchen Babsi versorgen. Alle vier haben ein Problem und versuchen es mit einer Annonce zu lösen: Georgette sucht einen Mieter, Jacqueline ein Modell, Janine einen Klavierschüler und Babsi einen Mann zum Heiraten. Die Interessenten lassen auch nicht lange auf sich warten. Doch weil Georgette, Jacqueline und Janine nicht von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, wobei die Damen in Verzweiflung und die Bewerber in teilweise äußerst peinliche Situationen geraten, bevor im Finale schließlich jeder zu jedem findet, zu dem er gehört. Aber bis dahin reiht sich eine Szene voller Situationskomik an die andere. Das Publikum kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus und fühlt sich doppelt wohl in der Rolle dessen, der von Anfang an alles durchschaut. Aber auch für die Akteure ist das Ganze ein Glücksfall, denn Bombenrollen wie diese findet man so leicht nicht wieder.

Der Autor:
Der Autor Marc Camoletti, Franzose italienischer Abstammung, wurde am 16. November 1923 in Genf geboren. Er studierte in Paris Architektur, bevor er sich der figurativen Malerei zuwandte. Acht Jahre war er als freischaffender Maler tätig, dessen Werke in vielen privaten Sammlungen und im Museum für moderne Kunst in Paris zu sehen sind. Als sein Galerist plötzlich von der Bildfläche verschwand, setzte sich das Theaterblut durch. Marc Camoletti begann wie sein Urgroßvater, der in der Mitte des19. Jahrhunderts ein bekannter dramatischer Schriftsteller in Mailand gewesen war, Stücke für das Theater zu schreiben. Seine ersten Erfolge hatte er 1958 mit der Komödie „Die gute Anna“. Es folgten „Armer Eduard“, „Kein bisschen Angst vor Eifersucht“ und „Glückliche Sterbliche“. 1960 wurde seine Komödie „Boeing-Boeing“ ein Welterfolg und sogar in Hollywood verfilmt.

Barbara Wäldele
Thomas Hardegger

TOURNEEZEIT: 15. April – 30. Mai 2021